Im Januar 1988 erschien unser heutiger "Stiftler" zum ersten Mal, damals noch unter der Bezeichnung
"Freundesbrief" im DIN A5 Format. Es erschienen zunächst 300 Exemplare. Die Redaktion bestand aus
drei Personen, dem damaligen Pastor Herbert Rosenhäger, Schwester Ruth Trzynka und Marie-Luise Jäger.
Die 3. Ausgabe des Freundesbriefes trug dann zum ersten Mal den Titel "Der Stiftler" mit dem
Untertitel: Freundesbrief. Die Auflage wurde auf 500 Stück aufgestockt, kurze Zeit später wurden
bereits 850 Exemplare benötigt.
Im Januar 1995 erschien "Der Stiftler" das erste Mal mit einem farbig gestalteten Deckblatt und
gleichzeitig zum letzten Mal im Format Din A5.
Jetzt trat eine Pause von zwei Jahren ein, in der zwar Überlegungen stattfanden, in welcher Form und
in welchen Abständen "Der Stiftler" erscheinen sollte, aber erst Anfang 1997 fand sich wieder ein
Team zusammen, das sich mit vielen Überlegungen und fleissiger Vorarbeit an die Neugestaltung des
"Stiftler" machte. Das Redaktionsteam hatte sich erheblich vergrößert und setzte sich zusammen aus:
Christoph Fritsche, Jürgen Reinert, dem damaligen Pastor Andreas Gronemeier, Petra Linke (heute
Petra Zurheide), Elfriede Koopmann und dem so talentierten Bewohner unseres Stiftes Karl Dittmann,
der mit seinen Erzählungen, Berichten und vor allem seinen zauberhaften Zeichnungen den Lesern viel
Freude bereitet hat.
Im Mai 1997 erschien dann "Der Stiftler", der 28. Freundesbrief, mit der Ankündigung der
regelmäßigen zweimaligen Ausgabe pro Jahr, immer vor Pfingsten und zum ersten Advent.
Nun konnten die "Freunde des Stiftes" wieder regelmäßig mit Berichten und Informationen versorgt
werden und so am Leben im und um das Stift teilnehmen. Es gab mehr Platz, so konnten auch die
Berichte über Ereignisse, Bewohner, Mitarbeiter und Veranstaltungen ausführlicher und mit vielen
Fotos lebendiger gestaltet werden.Die neue Ausgabe im DIN A4 Format mit seiner farbigen Deck- und
Rückenseite auf Hochglanzpapier war recht beeindruckend. Allerdings stieß die Benutzung von
Hochglanzpapier auf einige Kritik und so wurde dann für weitere Ausgaben naturweißes Recyclingpapier
benutzt.
Bei vielen positiven Rückmeldungen zu unserem "Stiftler" wurde allerdings beklagt, dass die
schwarz-weiß Fotos viel von ihrer Aussagekraft und Lebendigkeit verlören. Mit der 47. Ausgabe im
November 2006 hieß es dann:" Wir bringen Farbe ins Leben" und von da an erscheint der "Stiftler"
komplett als Farbmagazin. Aus einer guten Idee mit kleinen Anfängen und einer Auflage von 300
Exemplaren ist der "Stiftler" nun auf dieses Format mit inzwischen einer Auflage von 2700 Exemplaren
gewachsen.
Regelmäßig setzt sich das Redaktionsteam zusammen, um die nächste Ausgabe des "Stiftler" zu planen.
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Das aktuelle Redaktionsteam bei der Arbeit:
(v.l.) Anja Tiemann (Verwaltungsmitarbeiterin), Elfriede Koopmann (Stiftsbewohnerin),
Claudia Schmidt (Sozialdienstleitung), Petra Zurheide (Qualitätsbeauftragte),
Christina Dolls (Kaufmännischer Vorstand) und Christoph Fritsche (Sozialpflegerischer Vorstand)
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Die erste Sitzung dazu findet immer etwa 5 Monate vor dem Erscheinen statt. Hier wird geplant,
welche Berichte und Ereignisse in der nächsten Ausgabe erscheinen sollen, welche Bewohner oder
Mitarbeiter vorgestellt werden sollen und welche Entwicklungen,Trends und andere Dinge für die
Leser interessant sein können. Dann werden die Aufgaben verteilt, wer welchen Bericht machen soll
und zu welchem Termin diese Berichte vorliegen müssen.
Nachdem alle Texte an alle Redaktionsmitglieder verteit sind, setzt sich das Team noch einmal
zusammen um Texte und Fotos zu besprechen, sodass dann ein Probeexemplar erstellt werden kann.
Es erfolgt ein mehrmaliges Korrektur lesen, bis es zur Zufriedenheit ausfällt und in Druck gehen
kann und gewöhnlich zu Pfingsten, bzw. zum ersten Advent ausgeliefert werden kann. Seit Mai 2002, das heißt seit der Ausgabe 38
wird das Magazin durch die Werbeagentur Karger gestaltet, die auch Druck und Anlieferung organisiert.
Wichtige Ereignisse, kleine und große Begebenheiten, die Schicksale vieler Menschen, die im Stift
lebten und arbeiteten konnten im "Stiftler" festgehalten werden und in diesem Sinne wird der
"Stiftler" auch weiter geführt, sodaß auch weiterhin viele Freunde des Stiftes mit Interesse die
Geschehnisse im Evangelischen Stift zu Wüsten verfolgen können.
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Unsere neue Stiftlerausgabe Nr.57 in moderner Aufmachung, bunt und im Magazinformat
zum Download als PDF-Datei.
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